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Die Spielregeln für das Kuh-Lotto

Das gekennzeichnete Spielfeld am Meilerplatz gilt als Kuhfladen- bzw. Gewinnfläche und wird im Vorfeld abgemessen. Das Spielfeld wird in 400 (20x20) Felder eingeteilt, so dass ausreichend Feldnummern zur Verfügung stehen. Beginn des 1. Durchgangs ist auf 14.30 Uhr festgelegt. Der 2. Durchgang ist auf 16:30 festgelegt. Änderungen des Zeitplans bleiben möglich.

Die Quadratfläche, die von dem Kuhfladen der Kuh als Erstes getroffen wird, gewinnt den Hauptpreis.

Es gilt nur der erste Kuhmisthaufen als „gewinn­bringende Quadratfläche“ und kein Ableger oder Nachzügler davon. Ist der zuerst abgelegte Kuhmist über zwei verschiedene Felder bzw. Quadratflächen verteilt, so entscheidet eine Jury, wo der flächenmäßig überwiegende Teil des Kuhfladens liegt, um den Hauptgewinner zu ermitteln. Sollte die Hinterlassenschaft genau auf der Linie zwischen zwei Losfeldern liegen entscheidet das Losverfahren.

Sollte die Kuh erhebliche Ladehemmungen haben und ihr „Geschäft“ in der vereinbarten Zeit nicht verrichten, wird nach Ablauf von 90 Minuten der Stand des rechten Hinterlaufs der Kuh gewertet.

Die Feldnummern des gesamten Spielfeldes wurden bereits im Vorfeld festgelegt. Pro Feld kann bis 15 Minuten vor Beginn der Durchgänge ein Los im Wert von 1,-€ erworben werden. Der Hauptgewinn je Durchgang beträgt 200,-€.

Schiedsrichterentscheidungen sind unanfecht­bar. Proteste gegen Schiedsrichter­entschei­dungen werden nicht behandelt. Der Rechts­weg ist ausgeschlossen.

Der Turnierveranstalter haftet nicht für evtl. abhanden kommende bzw. beschädigte Wert- und Sachgegenstände sowie Beschädigungen aller Art.